Die beiden Klassen wurden nicht wie sonst üblich in zwei Gruppen geteilt und gewechselt, sondern die Lernabschnitte nacheinander durchgeführt. Also hieß es für die Jugendlichen beider Klassen, zuerst Kennenlernen verschiedener Alltagssituationen und anschließend verschiedene Sportspiele bis hin zu einem etwas abgewandelten Rollstuhlrugbyspiel zu absolvieren. Zum Glück beherrscht das Rolli-Team auch die Kunst der Improvisation und ist einigermaßen lärmresistent.
Die Schülerinnen und Schüler fragten Mati nach seinen sportlichen Aktivitäten im Rollstuhl, wollten wissen warum seine Beine so dünn sind und wie ihm nach der Diagnose Querschnittlähmung zumute war.
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