Projektkoordinator Volker Möws vom BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Rolli-Fahrer Mathias Sinang erlebten 42 engagierte und interessierte Jugendliche, die offensichtlich Spaß daran hatten, sich im Rollstuhl auszuprobieren
Doch auch Nachdenklichkeit kam auf, was sich in den Gesprächsrunden zeigte. Unter anderem kam die Frage an Mathias, ob er als Rollstuhlfahrer oder als Fußgänger träumt. „Ich träume aus der Sicht eines Menschen, der seit mehr als 30 Jahren Rolli-Fahrer ist, also aus meiner Perspektive, meiner Sicht aus dem Rollstuhl. Man sieht sich ja im Traum nicht selbst, sondern das Leben, die Situationen, die einen umgeben, bei mir halt ‚tiefergelegt‘. Für mich ist der Rollstuhl ein ganz normaler Bestandteil meines Lebens, also ein Teil von mir“, antwortete Mati.
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Diese Sätze beeindruckten die Jugendlichen zum Abschluss doch sehr.





