+49 (0)345 1327236 - Rollstuhlsport macht Schule

Bewegung verbindet

Rollstuhlsport macht Schule

Ausprobieren, Verstehen – Verständnis entwickeln

Ein bisher einzigartiges Projekt in Sachsen-Anhalt.

Im Stuhl des anderen Platz zu nehmen, eröffnet durch Eigenerfahrung neue Blickwinkel. Die Teilnehmenden erfahren im wahrsten Sinne des Wortes die Alltags-Perspektive von Menschen mit Beeinträchtigung. Der Rollstuhl als Sportgerät vermittelt Einblicke in eine bewegte Sportwelt.
Raum für Fragen bieten die Gesprächsrunden mit Rollstuhlfahrer:innen.

Mit dem Modul Projekttag in der Schule kommen wir zu Ihnen, der noch im Aufbau befindliche Praxistag wird am BG Klinikum Bergmannstrost Halle stattfinden.

Schulhof-Erfahrung auf andere Art

Projekttag in der Schule

Unser Projektteam kommt zu Ihnen an die Schule

Praxistag Bergmannstrost

Diese Veranstaltung wird aktuell nicht angeboten.

Blog

Hier berichten wir über unsere durchgeführten Veranstaltungen.

Mai 11 2026

Die Mädels hatten die Nase vorn

Zum zweiten Mal nach 2024 nutze die Evangelische Gesamtschule „Philipp Melanchthon“ der Lutherstadt Wittenberg am 11. Mai 2026 das gemeinsame Rolli Projekt des BSSA und...
Mai 05 2026

Gemeinsam mit den Lehrer.innen

Zwei Vormittage, am 4. und am 7. Mai 2026, rollten Schülerinnen und Schüler der Förderschule „Pestalozzi“ in der Lutherstadt Wittenberg mit Volker Möws vom BG Klinikum...
Apr. 30 2026

Praxisnah für den zukünftigen Beruf

So wie bereits andere angehende Pflegefachkräfte und Heilerziehungspfleger erlebten auch heute 19 Berufsschüler:innen der BbS V für Gesundheit, Körperpflege und...
Apr. 23 2026

Top motiviert – top organisiert

Am 23. April 2026 erlebten 47 Junge Leute, die aktuell ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Landessportbund Sachsen-Anhalt absolvieren, in der Landessportschule in...
Apr. 09 2026

Träumst du als Rollstuhlfahrer oder Fußgänger?

Am 9. April erlebten nochmals zwei zehnte Klassen des Eislebener Martin-Luther-Gymnasiums das Rolli-Projekt. Auch sie lernten ihr Schulgelände mit Rasenflächen und...
März 30 2026

Ist das Leben für Menschen mit Beeinträchtigung teurer?

Auch in diesem Jahr nutze der DRK Freiwilligendienst das Rolli-Projekt, um Integrationshelfer:innen in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) Eigenerfahrung im...
März 23 2026

Mit viel Enthusiasmus dabei

Knapp 50 Jugendliche einer siebenten und einer sechsten Klasse der Kooperativen Gesamtschule „Ulrich von Hutten“ in der Saalestadt Halle probierten sich am 23. März im...
März 12 2026

Mit Interesse und Nachdenklichkeit

Zwei zehnte Klassen des Martin-Luther-Gymnasiums Eisleben eröffneten am 12. März die Projektsaison des Jahres 2026. Aufgrund sehr guter Erfahrungen hat...
März 09 2026

Fit für 2026!

Akribisch prüften Projektkoordinator Volker Möws vom BG Klinikum Bergmannstrost Halle und Paul Beyer vom BSSA am 9. März die jeweils 16 Alltags- und Sport-Rollstühle...
Okt. 30 2025

Gegen den Wind und mit vielen Fragen

Ein straffes Programm erwartete die knapp 40 angehenden Ergotherapeut:innen der Ergotherapie-Schule Dessau im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Nach Einblicken in die...
Projektangebot für Schulen

Bewegung verbindet uns – Rollstuhlsport macht Schule

Dieses Schulprojekt ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe sechs von Sekundar-, Ganztags- und Gesamtschulen sowie Gymnasien Sachsen-Anhalts. Unter Anleitung des Trainer-Teams mit „echten“ Rollstuhlfahrern lernen die Jugendlichen durch Eigenerfahrung die Fortbewegung in verschiedenen Rollstühlen kennen.

Das Rolli-Projekt hat seit seinem Start bis Ende 2025 bereits knapp 14.900 Jugendliche erreicht.

Projektpartner und Förderer

Das Projekt startete im März 2011 und wird seit 2018 von den Partnern Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e. V. (BSSA) und dem BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH umgesetzt.

Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt und wird von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie von der Unfallkasse Sachsen-Anhalt gefördert.

Stephan Dorgerloh

Perspektivwechsel in Eigenerfahrung

Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Behinderung sind für uns alle oft noch an der Tagesordnung. Deshalb ist der Perspektivwechsel in Eigenerfahrung, den die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt erleben, so wesentlich.
Stephan Dorgerloh
Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt (2010 - 2018)

Perspektivwechsel in Eigenerfahrung

Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Behinderung sind für uns alle oft noch an der Tagesordnung. Deshalb ist der Perspektivwechsel in Eigenerfahrung, den die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt erleben, so wesentlich.
Stephan Dorgerloh
Stephan Dorgerloh
Andrea Holz

Selbsterfahrung und Sensibilisierung

Selbsterfahrung ist eine gute Möglichkeit, Einstellungen zu überdenken und Blickwinkel zu ändern. Die Sensibilisierung junger Menschen für das Lebensumfeld von Menschen mit Handicap ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verbandsarbeit.
Andrea Holz
Geschäftsführerin des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Sachsen-Anhalt e. V.

Selbsterfahrung und Sensibilisierung

Selbsterfahrung ist eine gute Möglichkeit, Einstellungen zu überdenken und Blickwinkel zu ändern. Die Sensibilisierung junger Menschen für das Lebensumfeld von Menschen mit Handicap ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Verbandsarbeit.
Andrea Holz
Andrea Holz
Thomas Hagdorn

Für ein tolerantes Miteinander

Die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist für uns als überregionales Unfallkrankenhaus besonders wichtig. Der Rollstuhlsport bietet gerade für junge Menschen eine sehr gute Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen, das gegenseitige Verständnis und ein tolerantes Miteinander zu fördern.
Thomas Hagdorn
Geschäftsführer des BG Klinikums Bergmannstrost

Für ein tolerantes Miteinander

Die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ist für uns als überregionales Unfallkrankenhaus besonders wichtig. Der Rollstuhlsport bietet gerade für junge Menschen eine sehr gute Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen, das gegenseitige Verständnis und ein tolerantes Miteinander zu fördern.
Thomas Hagdorn
Thomas Hagdorn